Warum sollten Sie mehr über Lüftungskonzepte wissen?

von Ines Eichmüller (Kommentare: 0)

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) verlangt den Planer/innen eine schwierige
Gratwanderung ab: Einerseits soll bei der Neuplanung von Gebäuden eine luftdichte Gebäudehülle hergestellt und gleichzeitig der hygienisch notwendige Mindestluftwechsel sichergestellt werden. Auch bei der Gebäudesanierung mit Fensteraustausch kann es Probleme geben: Ohne aktive Gegenmaßnahmen können durch die erzeugte Luftdichtheit Schimmelprobleme entstehen, die sogar erhebliche, rechtliche Folgen haben können.

Die DIN 1946-6 fordert die Erstellung eines Lüftungskonzeptes für Neubauten und Renovierungen und schließt so die Kluft zwischen geforderter Luftdichtheit einerseits und hygienisch notwendigen Mindestluftwechsel andererseits.

Lernen Sie in unserem Workshop Lüftungskonzept nach DIN 1946-6, wie Sie normgerechte und angemessene Lüftungskonzepte erstellen.

Inhalte:
Allgemeines zum Lüftungskonzept
Einführung in das Lüftungskonzept
Anforderungen für fensterlose Räume
➢ Durchführung eines Lüftungskonzeptes: Teil 1 – Feststellung der Notwendigkeit lüftungstechnischer Maßnahmen LTM
➢ Teil 2 – Auswahl von geeigneten Lüftungssystemen
Bauteile von Wohnungslüftungssystemen

Termin: 07.06.2018 (Mindestteilnehmerzahl erreicht, noch freie Plätze)
Trainer: Bernd Teichmann, Ingenieurbüro Teichmann Fürth, zertifizierter Passivhaus-Planer, Energieberater (in DENA-Expertenliste für KfW 40 bis KfW100) sowie für Baudenkmale
Veranstaltungsort: Q.Punkt, Fürther Strasse 246c, 90429 Nürnberg
Kosten: 200,00 zzgl. MwSt.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung oder auf Ihren Anruf unter 0911/2877880 oder Ihre eMail an training@qpunkt.de.

Auch Q.Punkt hat sich mit der DSGVO beschäftigt, klicken Sie hier um die neue DATENSCHUTZERKLÄRUNG zu lesen: www.qpunkt.de/datenschutz.html

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Q.Punkt-Team

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